Projekt TRONIKA
Projektübersicht





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TRONIKA das Forschungsschiff der ESOTRONIK
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+++Neueste Erkenntnisse der ESOTRONIK
erfordern transatlantische Forschungsfahrt
- Start der Exedition Mitte 2002+++


Die unabhängige Institution ESOTRONIK hat sich mit der Grundlagenforschung im Bereich der Übersichts-techniken als Autorität etablieren können. Insbesondere die öffentliche Kommunikation der neu-artigen Herangehensweisen konnte nicht nur breite Anerkennung in der Bevölkerung finden. Darüber hinaus wurde auch eine Fokussierung auf dieses heuristische Feld in Spezialistenkreisen initiiert.

Stand bislang die Suche nach dem alternativen Weltbild, nach einer überragenderen Sicht, als sie bislang Wirtschaft und Wissenschaft bieten, im Vordergrund, ist die ESOTRONIK im Verlauf dieser Forschung auf ein Phänomen gestoßen, dessen vertiefende Bearbeitung zwingend in Angriff genommen werden muss.

Verifikationen der ESOTRONIK ergeben Vermessungsfehler der Meereskartographie in untersuchten Gebieten.
Hydrographische Beobachtungsreihen der ESOTRONIK aus orbitaler Perspektive lassen Neuland erkennen. Mit den Mercatorkarten (Hydrosweep Online / Fächer-echolot der Meteor) in Deckung gebracht ergeben sich regelmäßig Differenzen, deren Beweis eine neue Ebene in den morphologischen Wissenschaften aufzutun verspricht.
(vgl. Projekt <CARTUM> IfM Hamburg
http://www.ifm.uni-hamburg.de/~wwwto/ResearchTopics/CARTUM.html)

Arbeitstitel <Das Ende der Welt>:

Das Seegebiet soll unter 3 potentiellen Aspekten erkundet erden:
(1.)Frühmittelalterliches Weltbild (des Beda: abstrakte sphärische Himmelmaschine / Scheibe)
(2.)apokalyptische Visionen
(3.)letzte Paradiese

Konkrete Daten / Analysen dürfen noch nicht veröffentlicht werden, doch kann das Potential der Entdeckung im Folgendem umrissen werden:
In geortetem Seegebiet ist das mysteriöse und bislang ungeklärte Verschwinden einer Reihe von Seeleuten zu verzeichnen (3 Beispiele):
-Die Besatzung des Schiffes <Mary Celeste> (1872), auf der <Mary Celeste> fußt der Mythos des <Geisterschiffs>.
-Der Mathematiker Donald Crowhurst (1969), der im Begriff war, die schnellste Einhand-Nonstop-Weltumsegelung zu inszenieren, tatsächlich aber den Atlantik nie verlassen hatte.
-Bras Jan Ader (1975), der Kunst an der University of California in Irvine lehrte, dessen Atlantiküberquerung eine Vernissage in Los Angeles eröffnet hatte, und der mit einer Ausstellung in Groningen, Holland empfangen werden sollte, dort aber nie ankam.

Die ESOTRONIK ist im Stande diese und andere vermeint-lich ungelöste Fälle verschollener Seemannschaft zu erklären. Voraussetzung für die Beweisführung ist der Bau eines dafür spezifizierten Schiffes, der TRONIKA.

Das Forschungsschiff:
<TRONIKA> Segelboot/Kutter(l.:7,05m b.:2,50m) Einhandsegelbar, CE-Entwurfskategorie: A, unsinkbar.
Unter Deck 2 (Hunde-) Kojen, 2 Arbeitsplätze.
Rumpf: Gerippe aus drei Längsstringern und 13 Querspanten, mit Bootsbauleisten in Western Red Cedar beplankt und 2 Lagen Glasfasergewebe und Epoxy überzogen.
In ihre Konzeption fließen technische und ökonomische Erkenntnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungs-projekt Schiff der Zukunft des Bundesministeriums für Forschung und Technologie.

Technische Ausrüstung:
Es stehen auf dem Hauptdeck ein hydrographisches Labor und ein wissenschaftlicher Fahrstand für außenbords geschleppte Geräte zur Verfügung. Unter Deck 2 computergestützte, vernetzte Arbeitsplätze (1.Navigation: Rechnergestützte Satelliten- und Radionavigationssysteme, 2.Wissenschaftliche Datenverarbeitung mit von ESOTRONIK entwickelter Software zur Erfassung, Verarbeitung, Darstellung und Weitergabe wissenschaftlicher Daten)
Nachführbare Parabolantenne für Satellitentelephonie zur Datenübertragung.

Um die nicht auszuschließende Möglichkeit des eigenen Verschwindens zu dokumentieren, wird die Fahrt der TRONIKA zu ihrer eigenen Sicherheit im Internet öffentlich verfolgbar sein: Mittels (1) web-cams übertragen (Perspektiven: -Panorama Aussicht achterlich + Aussicht vorlich, -Cockpit,
-unter Deck), (2) online geführter Log- und Berichtsbüchern verfolgbar, (3) über Chat ist ein Kontakt zur Crew herstellbar.



Zeitplan - projektiert

Pos. Aufgaben
1.1. Kommunikations-strategie Projekt TRONIKA
1.2. Schiffskonstruktion und technische Spezifikation
1.3. Suche nach Mentoren und Sponsoren
2.1. Baubeginn des Schiffes TRONIKA
2.2. Vertiefung des Forschungsfeldes
3.1. Innenausbau der TRONIKA
3.2. Niederschrift der Projektierung
3.3. Schiffstransport zum Hafen
4.1. Symposium.1<Das Ende der Welt>
4.2. Aufriggen der TRONIKA
5.1. Stapellauf der TRONIKA
5.2. Publikation der Projektierung
5.3. Internetauftritt der TRONIKA - Domain
5.4. Testfahrten und Ausrüsten der TRONIKA
6.1. ESOTRONIK - Präsentation
6.2. Verabschiedung der TRONIKA
7.1. Start der Expedition
7.2. Logbuch, web-cams und Chat gehen online
7.3. Kurs Rotterdam - Nordsee



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