ESOTRONIK operiert bei verschiedenen Projekten aus extremen Übersichtsstandpunkten. Die hierfür neu ergründeten Perspektiven erfordern spezielle Konzepte, die einen variablen und ökonomischen Zugriff auf Spiegel in unterschiedlichen Distanzen ermöglichen.
Die nicht unumstrittene Strategie einer erzwungenen Fremdnutzung von Satelliten, das "Anzapfen" meist technisch überholter Systeme, deren Dechiffrierungs-Codes von spezialisierten "Satelliten-Piraten" im Internet zur Verfügung gestellt werden, hat sich gerade im Bezug auf die Ökonomie als praktikabel erwiesen.
Empfangseinheit Hall (Kunsthalle Tirol, Hall/Österreich)
bündelt acht Empfangssysteme, die eine optimale Bandbreite abrufbar machen. Die von ESOTRONIK entwickelte Software realisiert die turnusmäßige Kontrolle aller erreichbaren Spiegel.
Mobile Empfangseinheit:
Dieses System wurde in erster Linie entwickelt, um einer nachvollziehenden Ortung zu entgehen. Ausgerüstet mit vier Einheiten verfügt der Übersichtstechniker im Innenraum über elektronisches Equipment zur Datenauswertung. Die mobile Empfangseinheit hat sich als Begleitfahrzeug bei verschiedenen Einsätzen bewährt und ließ sich in die Flotte der Exorbitranten-Einsatztruppe der ESOTRONIK integrieren.
Hinterhofempfangsbereitschaft:
An Miethaus-typischen Fassaden montierte, optisch an standardmäßige TV-Empfänger angepasste Empfangseinheiten. Die Parallelschaltung aller Einheiten gewährleistet einen
potenzierten Signalinput. Diese stationäre Empfangsstation lässt sich vor allem in Stadtvierteln mit hohem Ausländeranteil unauffällig in das Straßenbild integrieren. Die Esotronik erwirbt die Nutzungsrechte für die Fassaden unsanierter Gebäude entweder pauschal oder mittels Mietzuzahlung zu ökonomisch kalkulierbaren Preisen.