Projekt Aurascan
Projektübersicht


Aurascan - 01.10.00
München-Odeonsplatz



Der 4-Punkte Plan:

1. Laboratorium

2. Analyse

3. Diagnose

4. Katastrophenschutz


1.
Vom 26.9. – 1.10. richten die beiden Wissenschaftler Matthes und Hobza am Odeonsplatz ihr Untersuchungs- und Diagnostiklabor ein.

2.
Die Wissenschaftler werden weiterhin ihre Untersuchungen zu dem Krisenthema "Aura" direkt vor Ort (dem determinierten Standpunkt Odeonsplatz) fortsetzen und mit ihren bisherigen Daten vergleichen.

3.
Ab dem 26.9. werden Besucher auf ihre Empfindlichkeit bezüglich ?Aura? untersucht und beraten, insbesondere im Hinblick auf den 1.Oktober.
Die Bevölkerung wird in dieser letzten Woche für den Ernstfall trainiert, und kann sich außerdem persönliches Attest und Ratschläge zur individuellen Prävention bei Hobza und Matthes einholen.

Öffnungszeiten:
27.9. – 30.9.
16 – 20 Uhr stehen Ihnen die beiden Wissenschaftler gerne zur Verfügung

4.
Für den 1.10.2000 um 11.20 Uhr haben Hobza und Matthes die maximale Determination errechnet.
Das Volk wird aufgerufen, strengstens ihren persönlichen, von Matthes und Hobza errechneten, Diagnosen zu folgen.
Forschungseinheit Aura-Scan


Zwei unabhängige Wissenschaftler, Michi Matthes Übersichtstechniker und Funktionär der ESOTRONIK und Klara Hobza, Strahlenforschung und I.P.G. (Institut für Paranoistische Gefahr) richten zum 25.September 2000 eine improvisierte Außenstelle/Laboreinheit auf dem Odeonsplatz ein.

In ihren bisherigen Untersuchungen sind Hobza und Matthes zu einem beängstigenden Ergebnis gekommen:
Auf dem Odeonsplatz wird im auslaufenden Monat September ein ungewöhnliches Phänomen auftreten. Die ohnehin schon überdurchschnittlichen Aurawerte werden in einen Bereich der Determinationsskala ansteigen, wie er innerhalb unserer Atmosphäre noch nicht gemessen worden ist. Es kann befürchtet werden, dass das für den 1.10.2000, 11:20 Uhr errechnete Maximum unwiderrufbare Folgen haben könnte!

Das Ergebnis der auf unterschiedlichen Grundlagen basierenden Forschungen der beiden Wissenschaftler sowie die gerade veröffentlichten neuesten Analysen des international renommierten Cybtologen Professor Vladimir Mirnk zeigen eine erschreckende wie erstaunliche Übereinstimmung auf:

Matthes:
Die wiederholte Auswertung einer 10-tägigen Scanreihe mittels der von Matthes modifizierten Prechschen Logarithmen (orb-log) ergab mit 93%iger Übereinstimmung (bei max. 5¡ Überlagerung) folgende Ort-, Zeit- und Einheitsbeschreibung:
(/V/orb-log=1263231105512011020001120102-)
N 12°63´23´´
E 110°55´12´´
01-10-2000
11:20
(W=102+x)

Hobzas Untersuchungen basieren auf jahrelangen Daten, die sich innerhalb der Forschungsgruppe AURA, in Zusammenarbeit unter anderem mit dem Bundesgesundheitsministerium, auf zuverlässige Empfindlichkeitstests, die mit einem ausschlaggebenden Teil der Bevölkerung im In- und Ausland durchgeführt wurden, stützt, so dass mit fast 100%iger Sicherheit behauptet werden kann, dass:
am 1.10.2000
um 11.20 Uhr
am Odeonsplatz, München
eine gewisse unvermeidbare Notlagesituation entsteht.

Der Cybtologe Professor Vladimir Mirnk, der durch seine jüngste Prodiktion des Feuerunglücks im Moskauer Fernsehturms für Aufsehen sorgte, hat in der letzten Veröffentlichung eine Analyse des Mitteleuropäischen Raumes erstellt, die einen Determinations-Knotenpunkt auf den Koordinaten des Odeonsplatzes ortet. Auf Anfrage errechnete er ein Höhenlinienschemata, dessen Ergebnis er mit massiven Warnungen übermittelte. Er ortete die Maximale auf Erdbodenniveau.
Da sich Vladimir Mirnk selbst zu den leidtragenden Verletzten des Fernsehturmunglückes zählte, kann mit seiner Präsenz nicht gerechnet werden. Er entschuldigte sich, er habe Angst und warnte dringlich vor nicht einschätzbaren Ereignissen an besagtem Ort.

Hobza und Matthes haben über das Internet Kontakt geschlossen, die exakte Übereinstimmung Ihrer Ergebnisse rief sie auf den Plan, sie wollen nicht tatenlos zusehen.



Projekt Aurascan
Projektübersicht